Tagung in Basel im Rahmen der "Ökumenischen Dekade zur Überwindung von Gewalt" für Theologinnen, Pfarrerinnen, Multiplikatorinnen (>>> Ausschreibung), Organisiert vom Christlichen Friedensdienst (cfd) und der IG Feministischer Theologinnen. Nachfolgend die Dokumentation der Tagung, geordnet nach
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Referate |
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Theologischen Gewaltmustern auf der Spur
(Einführungsreferat) |
Dr. Doris Strahm |
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Beleidigende Worte und verletzende Blicke:
Gewalt in Beziehungen zwischen Männern und Frauen. Gewalt und Friedenspraxis in der Bergpredigt.
(Referat, Arbeit an Texten und Diskussion) |
Dr. Luzia Sutter Rehmann |
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Zwischen den Zeilen:
Gewalttätige Texte anders lesen – ohne die Ohnmacht der VerliererInnen und den Sieg der SiegerInnen zu reproduzieren.
(Referat, Arbeit an Texten und Diskussion) |
Dr. Regula Grünenfelder |
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Spiritualität im Angesicht von Gewalt. "Spiritualität" für ein Heilwerden von zerstörten und gestörten Beziehungen fruchtbar machen
(Schlussimpuls) |
Dr. Doris Brodbeck |
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Workshops |
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Spiritualität in einer Kultur der Gewalt.
Aus der Arbeit mit Gewaltüberlebenden lernen, um Rituale gegen gesellschaftliche Gewalt zu entwickeln. (PDF-Datei) |
Dr. Doris Brodbeck |
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Mit neuen Prämissen Paulus lesen – den Antijudaismus überwinden.
Röm 14-15: Gemüse oder Fleisch, das ist hier die Frage. |
Käthy Ehrensperger |
kein
Dokument |
Das Reich Gottes und seine erlösende Kraft:
Plädoyer für ein neues Zentrum christlicher Identität und liturgischen Feierns. |
Regula Strobel |
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Der Gewalt widerstehen:
Auseinandersetzung mit Offb 6.
Die vier apokalyptischen Reiter transportieren Gewalt, doch sie faszinieren immer wieder. Wie gelingt es, sich dieser Faszination zu entziehen? |
Luzia Sutter Rehmann |
kein
Dokument |

Arbeit in Kleingruppen |
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Christlicher Exklusivitätsanspruch und der Ausschluss der "Anderen" (Frauen, Juden/Jüdinnen, HeidInnen).
Lässt sich christliche Identität anders denken als in Abgrenzung und Abwertung der Anderen? |
Dr. Doris Strahm |
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Erlösung stiftende Gewalttat.
Was bedeutet es, wenn im christlichen Glauben die Kreuzigung Jesu als Heilstat Gottes interpretiert wird und als das im Zentrum von Abendmahl- und Eucharistiefeier steht? |
Regula Strobel |
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"Denn Gott bin ich und kein Mann":
Am Mann orientierte Menschen- und Gottesbilder tun Frauen Gewalt an. Können diese überwunden werden, ohne Frauen erneut Fesseln anzulegen?>>> Illustration zum Referat . |
Ursula Vock |
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